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Geoff Goodman
guitar

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Projekte

Geoff Goodman Quartet
Hirson Goodman Quartet
Hirson Goodman Duo
Misery Loves Company (new CD on ENJA RECORDS)
Le Petit Chien (new CD  on ENJA RECORDS)
The Songs of Charles Ives and other American Songs
Tabla and Strings


Geoff Goodman Quartet

Felix Wahnschaffe - sax
Geoff Goodman - guitar
Henning Sieverts - bass
Guido May - drums

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Geoff Goodman präsentiert eine neue Quartettformation mit Felix Wahnschaffe - einem der innovativsten Altsaxophonisten der Berliner Szene. 

 

Goodman's Stil bewegt sich - 
Zitat Süddeutsche Zeitung:
...irgendwo zwischen New und Modern Jazz und ''Free Improvisation"...
...überrascht immer wieder mit Kontrasten, ironischen Anspielungen und witzigen Details... dominiert von persönlicher Originalität, die aus purer emotionaler Kraft stammt...  "Down to earth'' in oft raffinierten, rhythmischen Gefügen und in angenehmer Höhe einer zeitgenössischen Jazzauffassung.


download high resolution press photoHirson - Goodman Quartet

Die beiden in New York aufgewachsenen Musiker Chris Hirson (saxophone)  und Geoff Goodman (guitar) arbeiten seit nunmehr 20 Jahren zusammen.
Auf Tourneen durch den gesamten ost- und westeuropäischen Raum spielen sie ihre Kompositionen. Nur ein Teil der zahlreichen eigenen Stücke wurde bisher auf 5 CD's veröffentlicht.
Das Hirson-Goodman Quartet besteht in seiner jetztigen Form seit über 6 Jahren. Peter Perfido (Schlagzeug), Henning Sieverts (bass) ergänzen und erweitern die vielseitige musikalische Sprache des Quartets. Die gemeinsamen Wurzeln, das blinde Zusammenspiel, fügen sich zum unverwechselbaren Hirson/Goodman Sound. Entsprechend enthusiastisch wurde die CD "Nudism" von der Kritik angenommen.

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download high resolution press photoHirson / Goodman Duo

Chris Hirson und Geoff Goodman wuchsen beide in New York auf. Ihre musikalische Zusammenarbeit erstreckt sich mittlerweile schon auf 20 Jahre. Diese lange künstlerische Auseinandersetzung zeigt sich - sowohl was das Zusammenspiel als auch ihre Kompositionen anbetrifft - in einem sehr individuellen, fast schon "autobiographisch" zu nennendem musikalischen Ausdruck. Ihre zahlreichen Tourneen führten Sie durch West- und Osteuropa, und die beiden Musiker sind häufige Teilnehmer bei bekannten Jazzfestivals, wie Montreux, Leipzig, Leverkusen, Freiburg, Straßburg, München, Warschau und Leningrad. Bisher erschienen 5 CD's auf denen die Kompositionen von Chris Hirson und Geoff Goodman zu hören sind.

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Kritikerstimmen - Hirson / Goodman:

Süddeutsche Zeitung: "Hirson und Goodman haben eine eigene Form der Kommunikation gefunden, und einen ureigenen Stil irgendwo zwischen New York, Modern und Free Jazz. Blind spielen Sie zusammen, überraschen immer wieder mit Kontrasten, ironischen Anspielungen und witzigen Details... Die hohe Kunst der dialogisierenden Improvisation ... zwei Genies...

Charlie Mariano: The variety of moods is pure listening pleasure. The future of jazz is in good hands with young, capable and musical musicians as these.

Die Zeit: Die beiden amerikanischen Musiker beherschen alle Spieltechniken und viele, auch seltsame Arten der Klangerzeugung auf Ihren Instrumenten. Ihre Musik ist von großem ästhetischen Reiz. nur ist es nicht leicht, sie zu rubrizieren. Manches ist einwandfrei Jazz und hat sogar klassische Züge. Anderes ist allgemeiner, improvisatorische Musik (so hört sie sich an), aber (das hört man auch heraus) präzise ausgearbeitet und so gut vorbereitet, dass die beiden wunderbar miteinander duettieren.. Es ist eine ungemein intelligente und sehr 'musikantische' Musik.

 


Misery Loves Company
Eine Mischung aus griechischer Folklore und American Jazz

Athens meets New York

"Misery Loves Company" ist die geglückte Symbiose von Kopf und Bauch, der seltene Fall emotionaler Verständigung zwischen starken Persönlichkeiten aus grundverschiedenen Kulturen

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Der Schwerpunkt dieser rein akustischen Formation liegt auf griechischer Folklore. Die Interpretationen der traditionellen und modernen Lieder und Tänze werden geprägt durch die unkonventionelle Besetzung und verschiedenen Wurzeln der Musiker wie Jazz, Klassik und Folk. Neben griechischen Liedern werden arabische und eigene Stücke dargeboten.

Sakis Stratopoulos - Bouzuki
Meister dieses traditionellen griechischen Saiteninstruments. Pflegt die Musik mit seinen sensiblen, kraftvollen und melodiösen Interpretationen.

Chris Hirson - Saxophon, Komposition
Der New Yorker Saxophonist sorgt mit seiner genialen Improvisation für das Jazzelement in der Musik

Geoff Goodman - Mando-Cello, Guitar, Komposition
Ebenfalls aus New York. Der virtuose Gitarrist spielt hier das selten zu hörende Instrument Mando-Cello, das die griechische Bouzuki wunderbar ergänzt.

Alex Haas - Bass
Dieser vielseitige Instrumentalist bringt orchestralen Klang und unersetzbaren Groove in die Musik.

Shankar Lal - Tablas
Ein indischer Meister an den Tablas. Sein Spiel zeichnet sich durch Spiritualität und hochentwickeltes rhythmisches Empfinden aus.

Tobias Ott - Tablas, Ghatam

CD release Oct. 1998 on ENJA RECORDS:
see Discography

"Magia ke Miseria" wurde von der Jazz Zeitung München u einer der besten drei CDs 1998 gewählt.

Kritiken - Misery Loves Company

Jazzpodium 9/99:
"Überall ist ein Jazzeinschlag spürbar, der aber nie plakativ an die Oberfläche tritt, sondern in Kompositions- und Arrangementideen oder Kollektivimprovisationen unterschwellig mitschwingt ... Die Verschmelzung unterschiedlicher Kulturen ohne Substanzverlust büßt keine Authentizität ein und ist auf hohem instrumentalen Niveau... "Misery Loves Company" machen Musik, die der Hörer lange in seinem Herzen bewegt."



LE PETIT CHIEN

Musik auf drei E-Gitarren, 
Bass und Drums

Geoff Goodman - guitar, mando-cello
Gunnar Geisse - guitar, banjo

Frank Möbus
- guitar
Henning Sieverts - bass, cello

Peter Perfido - drums

 


"le petit chien" ist eine außergewöhnliche Band, die kompositorische Individualität mit intelligenter Improvisation unkonventionell verbindet. Die Musik ist manchmal bildhaft atmosphärisch, oft nicht ganz humorlos und immer spannend.

"Musik jenseits der Stile: von der Heavy-Metal-Avantgarde bis hin zu den gehauchten Jazz-Tönen unverstärkt gespielter E-Gitarren. Von folkloristischen Persiflagen über klassische Melodik bis zum experimentell Spiel am Klang." Süddeutsche Zeitung

Kritikerstimmen:

"Klanglandschaften"
... starke musikalische Persönlichkeiten, die die schwieige Kunst beherrschen, ganz im eigenen Ausdruck kooperatives Mitglied einer akustischen Symbiose zu sein.
... da wurde nicht um die Wette geschrubbt, sondern mit Harmonien jongliert, die zwischen den Griffbrettern hin- und herflogen, sich drehten und changierten. Eng geknüpfte, dichte Teppiche aus Tönen, hier gezupft, da geschlagen, dort als ruhiges Solo hinterlegt. Versetzte Läufe, die sich ineinanderdrehten wie Papierschlangen am Ende eines Faschingsfestes, Wirbel erzeugten und akustische Windhosen. Minimale Muster, die in der Schichtung dreidimensional und lebendig wurden. Selbst "Untöne" Rückkopplungen, Brummtöne, knackende Elektrokabel - wurden zu Musik. Nicht als verkrampfter Krach oder Ode ans Chaos, sondern als harmonische Beigaben, scheinbare rhythmische Zufälle.

SZ 1/99

*****
Eine einzige E-Gitarre kann einem manchmal den ganzen Tag versauen. Hier sind gleich drei E-Gitarren beisammen, und dennoch wünscht man sich, die CD wäre niemals zu Ende. Denn Geoff Goodman, Gunnar Geisse, und Frank Möbus verschonen uns mit machohaften Ego-Trips, weben vielmehr an einer raffinierten 18-Saiten-Psychedelik .... Atem, Gefühl und Härte stoßen manchmal schroff aufeinander. Hinter diesen hypnotischen Ostinati und schrillen Empfindungen steht die Ästhetik einer anderen Art von E-Gitarre. ...Eine illusionslose, aber niemals emotionslose Kunst.

Münchner Jazz Zeitung 12199


Erstaunlich, was den drei Gitarristen eingefallen ist ... die vor allem Filmemacher nicht kalt lassen dürften - wie geschaffen zur Kombination mit Bildern... 

Rolling Stone 1/00

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Ives Goes Electric

Alison Welles, Gesang, und Geoff Goodman, elektrische Gitarre, haben ein Programm mit diversen Liedern von Charles Ives und Stephen Foster, sowie Songs der Bürgerkriegszeit und traditionellen Volksliedern zusammengestellt und interpretieren sie mit Ihrem eigenen "Touch" .
Ursprünglich für Klavier und Stimme komponiert, hat Geoff Goodman die Lieder für elektrische Gitarre und diverse Effekte neu arrangiert, was die Musik um originelle, interessante Impulse bereichert.
Durch die erfahrene Klassik- und Jazzsängerin Alison Welles erhalten diese großen amerikanischen Kompositionen eine technisch perfekte und äußerst kreative Interpretation. Zusammengenommen ergibt sich eine neue, ungewöhnliche Hörerfahrung mit einer Musik zwischen Tradition und Avantgarde, welche seine Zuhörer mystifiziert und gleichzeitig überrascht.

Charles Ives (1874-1954) wird von vielen als "Amerika's einziger echter Komponist" bezeichnet. Sicherlich erreichten viele andere Komponisten seit der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts einen höheren Bekanntheitsgrad, aber keiner hat Amerika's kulturelle, literarische, und historische Atmosphäre so deutlich getroffen wie Charles Ives In seinen Werken.
in Neuengland als Sohn eines Bürgerkriegsbandlanders geboren, war Charles Ives einer sehr ungewöhnlichen Musikerziehung ausgesetzt. Fasziniert von Polyphonik und Polyrhythmik in der Musik, kombinierte er diese Elemente mit "American band und folk music'' und entwickelte daraus seinen eigenen, unverwechselbaren Stil.
Weil er seine musikalischen Ideen nicht kompromittieren wollte um Geld zu verdienen, stieg er nach seinem Studienabschluß an der Yale Universität in das Lebensverslcherungsgeschäft ein. Darin hatte er eine sehr innovative und erfolgreiche Karriere aufbauen können und hatte gleichzeitig alle Freiheiten um seine Musik zu komponieren.
Neben seinen vielen Orchester- und Kammermusikstücken hat er auch 114 Lieder über die verschiedensten Themen wie Liebe, Tod, Natur, Politik und Philosophie hinterlassen. Oft vertonte er Texte von grossen amerikanischen Humanisten und Dichtern wie Thoreau, Emerson, Whitman und Holmes.
Der exzentrische und radikale Stil von Ives' Musik wird auch heute noch als modern eingeschätzt und wird immer wieder neu entdeckt.

Alison Welles, geboren In NYC, studierte an der Manhattan School of Music. Ihr musikalischer Werdegang führte sie über die Klassik, Neue Musik, Performance Art, Theater und Filmmusik wieder zum Jazz zurück. 1990 Gewinnerin des Förderpreises der Stadt München für Ihre außergewöhnlichen Interpretationen.

Der uneingeschränkte Star der Konzerte war allerdings Alison Welles, die den Songs erst so richtig Leben einhauchte. Mit großer Stimme und großer Ausstrahlung begeisterte sie die Besucher, weckte mit ihren erklärenden Ansagen das Interesse für Songs, die nur scheinbar zur leichten Muse zählen.  ...  Südwest Presse

Geoff Goodman, geboren In NYC, studierte an der University of Maas. u.a. bei Archie Shepp, Vishna Wood und Louis Sprattin. Mehrere CDs in Duo- und Quartettformationen veröffentlicht. Teilnahme an Festivals und Tourneen durch Europa und Asien. Seit vielen Jahren ist er ein wichtiger Bestandteil der europäischen Jazzszene.

Geoff Goodman beherrscht alle Spieltechniken und viele, auch seltsame Arten der Klangerzeugung mit seinem Instrument. Seine Musik ist von großen ästhetischen Reiz. Nur ist es nicht leicht, sie zu rubrizieren. Manches ist einwandfrei Jazz und hat sogar klassische Züge. Anderes ist allgemeine improvisatorische Musik... Es ist eine ungemein intelligente und sehr musikantische Musik.   Die Zeit

 


Tabla and Strings

Indian percussion and guitar

Geoff Goodman: elektrische und akust. Gitarren, Mandocello, e-Mandolin
Bernd Hess: elektrische und akustische Gitarre
Shankar Lal: Tabla
Tobias Ott: Ghatham, indische Perkussion

Der New Yorker Gitarrist trifft bei diesem Projekt auf den aus Kalkutta stammenden Tabla-Virtuosen Shankar Lal und die Münchner Musiker Tobias Ott und Bemd Hess.

Indischer Raga, eigene Stücke und freie Improvisationen lassen eine Musik voller Spannung entstehen. Die indische Tradition mit ihrer rhythmischen Rafinesse wird kombiniert mit modernen Grooves, mystischen sphärischen Sounds und harmonischen Gegensätzen zwischen akustischen und elektrischen Saiteninstrumenten.

Die Musiker bauen auf eine Balance zwischen Technik und Ausdruck, ohne dabei in ein bloßes Nebeneinander der unterschiedlichen Kulturen abzugleiten.

Kritikerstimmen:

"Geoff Goodman, der nicht nur auf der Gitarre, sondern auf dem seltenen mandocello glänzt, schreibt Themen mit einem imaginären folkloristischen Touch, dessen Wurzeln so schwer zu orten sind wie Atlantis."

Jazz-Zeitung München

Überall ist ein Jazzeinschlag spürbar der aber nie plakativ an die Oberfläche tritt, sondern in Kompositions- und Arrangementideen oder Kollektivimprovisationen unterschwellig mitschwingt. Die Verschmelzung unterschiedlicherKulturen ohne Substanzverlust büßt keine Authentizität ein und ist auf hohem instrumentalem Niveau."

Jazzpodium 9/99

Kürzlich erschien eine CD von TABLA AND STRINGS bei 
TUTU records.


Tourdaten

Tabla & Strings
09.03. D-Weiden, Jazzclub 
10.03. D-Nuernberg, Jazzstudio 
31.03. D-Muenchen, Gasteig 
19.05. D-Muenchen, Freis Musikzentrum 

Geoff Goodmann Quartet
feat. Felix Wahnschaffe (sax)
22.03. / 23.03. D-Muenchen, Unterfahrt
24.03. D-Villingen, Jazzclub 
25.03. D-Pfaffenhofen, Künstler Werkstatt
26.03. D-Nuernberg, Bayerischer Rundfunk

Geoff Goodmann feat. Till Martin (sax) 
Trio mit Jahannes Herrlich (tb): 
04.05. D-Muenchen, Freis Musikzentrum 
Duo: 09.05. / 10.05. D-Muenchen, KAffe Giesing 

With Thomas Zoller: 
29.03. / 30.03. D-Muenchen, Unterfahrt 
13.07. D-Ismaning, Kallmann Museum 


Contact and booking:
Geoff Goodman - Rosenheimerstr. 98 - D-81669 München
Fon +49-89-484150 - Fax 48
997753